#9 3 häufige Fehler im Haushalt mit Kindern und wie du sie clever umgehst
Shownotes
Warum räumen Kinder nicht einfach „mal schnell“ auf? Wir schauen gemeinsam dahinter: Was überfordert Kinder wirklich? Warum entsteht so leicht Widerstand? Und wie kannst du Aufgaben so gestalten, dass dein Kind sie greifen, verstehen – und sogar mit Freude übernehmen kann?
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Hallo und ganz herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Kleine Herzen Große Verbindung. Ich freue mich sehr, dass du heute wieder dabei bist und wir schauen uns heute ein Thema an, das unglaublich viele Eltern beschäftigt, oft täglich, manchmal stündlich. Warum funktionieren so viele Aufforderungen im Haushalt bei meinen Kindern einfach nicht? Du sagst vielleicht „Räum bitte die Spielsachen auf!“ und dann passiert nichts. Oder dein Kind steht verloren mitten im Chaos, schaut fünfmal denselben Lego-Stein an und macht dann irgendwas anderes. Vielleicht kennst du das und vielleicht fragst du dich innerlich „Warum ist das so schwer? Es ist doch nicht kompliziert!“ Wir haben in der letzten Folge darüber gesprochen, dass unsere Kinder uns nur dann wirklich zuhören können, wenn die Bindung warm ist. Nicht warm im Sinne von kuschelig, sondern warm im Sinne von einer aktiven Verbundenheit. Wenn diese Verbundenheit fehlt, zum Beispiel, weil wir gestresst sind, dann prallen unsere Worte am Kind ab wie kleine Gummibälle. Sie kommen nicht an, nicht weil das Kind nicht will, sondern weil es innerlich keinen Zugang zu uns hat. Wir haben auch darüber gesprochen, wie schnell wir ungewollt Widerstand auslösen können. Ein zu scharfes Jetzt sofort, ein gehetzter Tonfall, ein Hauch von Druck, der kann absolut unausgesprochen sein und sofort greift der Gegenwille, nicht aus Absicht, sondern als Schutzreflex. Und dann haben wir die kleinen Chefs kennengelernt, die Kinder, die übernehmen, die bestimmen, die steuern, die immer das letzte Wort haben. Diese Kinder zeigen uns auf ihre Art: Ich fühle mich nicht gehalten, ich sorge lieber für mich selbst und ich manage hier den Laden. Für sie fühlt es sich tatsächlich falsch an, eine Anweisung entgegenzunehmen. Das waren die Themen der letzten Tage. Nicht das Verhalten ist das Problem, sondern die Bindungsdynamik dahinter. Und das nehmen wir jetzt einfach mit. Damit haben wir den Teppich ausgelegt und heute machen wir eine Mini-Praxisrunde mit den drei häufigsten Fehlern, die fast alle Eltern machen. Ich inklusive und wir schauen, wie du diese Fehler umwandeln kannst. Vielleicht kennst du das auch. Ihr seid mit dem Essen fertig. Du stehst auf, der Tisch ist, sagen wir mal, lebendig. Krümel liegen rum, ein halb leeres Glas oder ein halb volles Glas, je nachdem, wie du es magst. Vielleicht noch ein Stift dazwischen, den niemand dort hingelegt hat, natürlich nicht. Du atmest ein und sagst zu deinem Kind ganz freundlich: „Würdest du bitte deinen Tisch abräumen?“ Und was macht dein Kind? Es setzt dich hin und spielt mit den Krümeln. Und du stehst daneben und denkst: „Hallo! Ich habe dir doch gerade eine Aufgabe gegeben. Und vielleicht spürst du den Impuls zu sagen: 'Aber ich habe dir doch gesagt, dass... Aber du weißt, dass Schimpfen und Druck machen alles nur noch schlimmer machen würde. Das heißt aber nicht, dass du nicht was verändern kannst an der Situation. Und dafür müssen wir uns daran erinnern, dass Kinder keine kleinen Erwachsenen sind. Wir schließen oft von uns selber auf das Kind. Das ist ganz natürlich. Das passiert einem ganz schnell, aber es funktioniert nicht. Für uns Erwachsene ist Haushalt logisch strukturiert. Es gibt die Wäsche, es gibt Geschirr, es gibt die Spielsachen. Wir sind Kategorien. Wir sortieren automatisch. Im Kopf sortieren wir schon vor. Wir haben Erfahrung, wir haben den Überblick. Wir können das alles auch schnell machen, effizient. Schließlich wollen wir heute noch fertig werden. Kinder haben diese inneren Ordnungsstrukturen noch nicht. Ihr Gehirn denkt konkret, nicht abstrakt. Alle Spielsachen ist für sie kein klarer Auftrag. Würdest du den Tisch abräumen, ist für dein Kind unter Umständen kein klarer Auftrag. Es ist wie ein riesiger Berg ohne Wegweiser. Dazu kommt, Kinder haben ja noch keinen Sinn für Arbeit. Sie haben noch keinen inneren Motor für Produktivität, dafür auf ein Ziel hin zu arbeiten und dafür jetzt eine unangenehme Anstrengung in Kauf zu nehmen. Zu dem Thema schaue gerne in der Folge 3 vorbei. Kinder wollen aber grundsätzlich helfen. Sie lieben es sogar, Verantwortung zu übernehmen, wenn sie sie verstehen und bewältigen können. Aber sie brauchen dafür oft noch etwas Hilfe von uns. Und damit sind wir direkt bei unserer Mini-Praxisrunde angekommen. Die drei häufigsten Fehler und wie wir sie klug ersetzen. Fehler Nummer 1 sind, wie gerade schon angerissen, die unpräzisen Anweisungen. Weil das Kind ein Problem mit der Überforderung hat. Räum bitte die Spielsachen auf. Du meinst, räum alles an seinen Platz. Das Kind hört. Ordne das Universum. Es sieht nicht die Kategorien, es sieht hundert Dinge und keinen Startpunkt. Und wenn wir keinen Startpunkt sehen, geraten wir innerlich ins Schwimmen. Wir haben nichts zu greifen. Das ist der erste große Punkt für heute. Kinder scheitern nicht am Helfen, sie scheitern an der Aufgabe, die für sie zu groß, zu unklar, zu schwammig ist. Das ist der Klassiker. Räum bitte die Spielsachen auf, mach dein Zimmer sauber, räum die Küche auf. Für uns sind das ganz klare Aufgaben. Unsere Kinder können diese Aufgaben nicht greifen, weil sie zu groß sind. Kinder brauchen Orientierungspunkte. Wenn die Aufgabe zu groß ist, schaltet ihr System innerlich ab. Die Lösung: Mach die Aufgabe so klein wie möglich bzw. so überschaubar, wie es der Reife und der Tagesform deines Kindes entspricht. Statt „Räum die Spielsachen auf“ kannst du sagen „Magst du die Tiere in die Kiste tun?“ Das Kind hat dann eine überschaubare, klare Aufgabe. Als Bonus gib gerne eine Wahlmöglichkeit, so kann dein Kind mitentscheiden. Magst du die Tiere in die Kiste tun oder die Bücher ins Regal stellen? Statt „Wir machen jetzt die Küche“, möchtest du die Teller in die Spülmaschine räumen oder die Sachen aus dem Kühlschrank versorgen? Präzise. Machbar. So kann das Kind den Fokus behalten und gerne mit einer Wahlmöglichkeit. Dann kann dein Kind mitentscheiden. Bevor wir zu Fehler Nummer 2 kommen, möchte ich euch die Nalin vorstellen. Nalin ist ungefähr 5 Jahre jung. Sie trägt meistens einen Zopf, der schon halb wieder aufgegangen ist, und ein T-Shirt, das irgendwo Glitzer drauf hat. Nalin ist klug, sie ist voller Fantasie und sie hat ein inneres Orchester. das für andere unhörbar für sie spielt. Ihre Schritte durchs Haus sind oft kleine Tanzschritte. Nadines Mama hat heute einen guten Tag. Sie gibt keine großen, überfordernden Aufträge, keine Mega-Pakete, sondern sie ist richtig präzise. „Nalin, lass uns heute jede 10 Sachen wegräumen. Du 10, ich 10, wir sind ein Team.“ Nalin liebt das. Keine Überforderung. Kein Chaos, 10 Sie weiß, dass sie das schafft. Die Augen funkeln. Und Mama denkt: 'Yes, heute läuft's.' Und dann kam und Mama sich umgedreht, dreht Nalin sich einmal um die eigene Achse. Ihr Orchester spielt wieder. Sie scheint alles um sich vergessen zu haben, macht einen kleinen Sprung. Und in Mamas Kopf entsteht der Satz: 'Ei, ei, ei, mein Kind hört einfach nicht auf mich.' Aber sie bleibt ruhig. Sie hat ja heute einen guten Tag und sie hat schon gelernt, dass Schimpfen alles nur noch schlimmer macht. Nalin tanzt weiter, nicht weil sie trotzig ist. Sie ist in ihrer Welt weit weg von den 10 Dingen, die sie versorgen will. Oder doch nicht? Nach 2 weiteren Pirouetten bleibt sie bei etwas hängen, das auf dem Boden liegt. Eine Socke. Sie hebt sie auf, schaut sie an, als hätte sie einen Schatz entdeckt und wandert damit tanzend, aber zielstrebig, zum Wäschekorb. Sie weiß ja, wie das geht. Das ist ihre Nummer eins. Nalin dreht sich weiter, sie hüpft weiter und dann findet sie das zweite Teil. Kleine Papierschnipsel vom Basteln heute Vormittag. Ihre Nummer zwei. Sie bringt die Schnipsel in den Papierkorb. Geht doch. Tanzend. Ich musste lernen, dass manche Kinder tanzend aufräumen. Mag das mein Effizienzfreak? Nee, überhaupt nicht. Macht es unseren Alltag schöner und schaue ich meinen Kindern gerne beim Tanzen zu? Unglaublich gerne. Und ich bin mir sicher, ich werde es vermissen, wenn bei uns niemand mehr so tanzend aufräumt. Fehler Nummer 2 ist, wir erwarten zu schnell ein Resultat. Wir geben eine Aufgabe und wir erwarten, dass sie jetzt sofort ausgeführt wird. Und hier dürfen wir Eltern tief durchatmen. Es passiert uns fast allen, dass wir vorwärts machen wollen, dass wir zackiger unterwegs sind als unsere Kinder. Aber Kinder funktionieren nicht in dieser Sofortumsetzung. Sie brauchen oft eine Übergangszeit. Sie müssen vielleicht noch kurz tanzen oder aufs Klo. Oder Sie brauchen einfach ein paar Sekunden, um innerlich vom Spiel auf die Aufgabe umzuschalten, um bei der neuen Aufgabe anzukommen. Ich sehe das bei unseren Kindern ganz oft. Und wenn wir diese Übergänge unterbrechen, entsteht sofort ein Widerstand. Die Lösung ist: Zeit geben. Zeit geben, nicht hetzen und je nachdem eine erneute Einladung aussprechen, freundlich, warm und respektvoll. Vielleicht kannst du so als Anhaltspunkt nehmen, so wie du eine Freundin erinnern würdest. Ich mach schon mal ein paar Teile zum Aufwärmen. Gib Bescheid, wenn du auch bereit bist. Damit signalisieren wir: Ich sehe dich, ich dräng dich nicht. Ich weiß, dass du mich gehört hast und ich vertrau dir. Und genau dieses Vertrauen setzt die Ressourcen im Kind frei. Friederike aus unserem Team hat erzählt, dass ihr Sohn oft erst mal Nein sagt. Und ein paar Momente später kommt er dann doch dazu und macht begeistert mit. Zeit. Oft braucht es einfach nur ein bisschen Zeit. Es ist ganz einfach, nur nicht immer leicht. Kommen wir zu Fehler Nummer 3. Dafür müsst ihr die Sophia kennen. Sophia ist eines dieser Kinder, die von Anfang an einen ganz feinen Radar für alles Spannende haben. Schon als Baby, gerade mal 6 Monate alt, konnte man es zuverlässig hören. Die Spülmaschine sprang auf und bevor jemand “Achtung,Fertig, Los!” sagen konnte, war die kleine Sophia schon unterwegs auf allen Vieren, entschlossen, voller Vorfreude. Sie will dabei sein, wenn jemand den Geschirrspüler ausräumt. Es war, als würden die Geräusche des Hauses eine kleine Glocke in ihr einschlagen. Hier passiert was, hier bewegt sich was, hier das Leben. Spannendes hat Sophia schon immer angezogen. Da geht ihr halt sofort auf. Etwas Neues, etwas Lebendiges, neue Möglichkeit. Mit fünf hat sie angefangen, eigene Rezepte zu erfinden. Natürlich waren die meisten davon absolut ungenießbar, aber sie gab nicht auf. Mit sechs hat sie angefangen, alleine Frühstück zu machen. Sie stand da mit funkelnden Augen vor dem Herd, als würde sie etwas Weltbewegendes erschaffen, etwas Neues, etwas, was sie noch nie gemacht hat. Nicht jeden Tag. Nicht zuverlässig, aber immer dann, wenn sie diesen inneren Funken gespürt hat. Wiederkehrende Aufgaben? Nee. Dafür hat Sophia absolut keine Liebe. Sobald etwas nach Routinen riecht, immer wieder gleich passiert, feste Abläufe, Wiederholung, Langeweile, verliert sie das Interesse ganz schnell. Aber sobald etwas neu ist, aufregend, dann lebt sie auf. Dann, wenn sie Verantwortung übernehmen darf. Weil das ist ihre Kribbelzone. Fehler Nummer 3, den ganz viele Eltern machen, ist “Die Aufgabe ist langweilig”. Es gibt keinen inneren Funken. Eltern lieben es, ihren Kindern Aufgaben zu geben, die überschaubar sind. Wiederkehrend. Da kann man nichts falsch machen. Geschirrspüler ausräumen. Oder besser nur das Besteck. Da geht nichts kaputt. Kompost rausbringen. Und Kinder finden das ganz schnell: Langweilig. Es fehlt der innere Funke. Müssen sie irgendwann lernen, auch langweilige Aufgaben zu erledigen? Ich fürchte ja. Aber solange sie noch überhaupt keinen Sinn für Arbeit haben, solange sie noch nicht diese innere Reife haben, um auf ein Ziel hin zu arbeiten, obwohl sie keine Lust dazu haben, müssen wir uns das Leben ja nicht extra schwer machen, oder? Gib deinem Kind eine Mini-Verantwortung, etwas in seiner Kribbelzone. Nicht zu schwer, aber ein bisschen aufregend darf es sein. Zum Beispiel beim Nachhausekommen. Was kochen wir heute? Übernimmst du den Salat oder die Nudeln? Oder magst du heute der Wäschechef sein und entscheiden, welche Farbe zuerst gewaschen wird? Oder suchst du uns die Kelle raus, die heute unsere Suppe rührt, wenn dein Kind noch klein ist und das eine große Verantwortlichkeit ist? Mini-Verantwortungen, angepasst auf die Reife deines Kindes. Gib der Aufgabe eine Bedeutung. Bedeutung schafft Motivation. Kinder wollen was Wichtiges beitragen. Kinder leuchten auf, wenn sie das Gefühl haben: „Das ist mein Teil, das ist mein Job. Ich darf mitentscheiden. Ich mache was Wichtiges.“ Ein Hauch Spannung. Dann passieren kleine Wunder. Und aus den langweiligen Aufgaben mache am besten ein kleines Spiel. Dazu gibt es über 20 Ideen im Spiele-E-Book. Den Link dazu findest du in den Shownotes. Zusammengefasst für heute: Wenn Kinder unmotiviert sind, dann prüfe immer, ob dir einer der hauptverdächtigen Fehler passiert ist. War die Aufgabe zu groß, zu schwammig, zu unklar? Dann ist die Lösung konkreter, kleiner, gerne auch eine Wahl anbieten. Wolltest du vielleicht zu schnell ein Ergebnis? Dann ist die Lösung: Gib Zeit! für den Übergang. Gib überhaupt einfach Zeit. Kinder arbeiten funktionieren langsamer als wir. Das ist überhaupt kein Problem. Während das Kind in seinem Tempo tanzend aufräumt, kannst du währenddessen in deinem Tempo aufräumen. Und prüfe, fehlt dem Kind Bedeutung? Fehlt die Spannung? Ist es langweilig? Dann ist die Lösung. Die Kribbelzone deines Kindes zu finden, etwas zu finden, was deinem Kind Spaß macht, was einen Hauch Spannung bringt und eine Mini-Verantwortung oder mach ein Spiel draus. Und wenn wir diese 3 Punkte im Blick behalten, auf der Basis selbstverständlich der ganzen Bindungsthemen, die wir in den letzten Tagen besprochen haben, wird der Haushalt mit Kind nicht perfekt, aber er wird leichter und es wird wärmer. Und es wird verbindender. Und darum geht es. Und die Verbundenheit zu deinem Kind, weil du die immer auch im Alltag pflegen kannst. Wo, wenn nicht dort? Auch für heute haben wir eine Mini-Challenge für euch. Wir sind ja bereits bei Tag 9 angekommen. Dein Auftrag für heute ist ganz leicht. Gib deinem Kind eine kleine Aufgabe mit einem Hauch Spannung. Übertrage ihm etwas, was normalerweise vielleicht du erledigst, etwas, was neu ist, etwas, wo das Kind sich wichtig fühlt. Und wenn du magst, teile total gerne deinen Moment, deine Beobachtungen in der Facebook-Gruppe. Dort feiern wir dich. Wir sind gerne auch für dich da, wenn du Fragen hast. Ich finde es unglaublich schön, dass du dabei bist. Vor ein paar Tagen haben wir diesen Podcast gestartet und inzwischen haben weit über 2000 Menschen den Kanal abonniert. Heute sind wir sogar auf Platz 3 in den Podcast-Charts gelandet. Danke, dass du hier bist, dass du zuhörst, dass du unsere Inhalte teilst. Das bedeutet uns ganz arg viel und wir freuen uns riesig darüber. Und es zeigt uns einfach auch, wie sehr dieses Thema euch bewegt und wie sehr wir alle uns nach mehr Leichtigkeit und Verbindung im Familienalltag sehnen. Das macht mich einfach sehr, sehr dankbar. Morgen geht es weiter und wir sprechen über etwas, was in fast jeder Familie irgendwann Thema wird: Ämtli-Pläne. Routinen. Fixe Aufgaben für die Kinder. Ja oder Nein? Wie viele Routinen brauchen die Kinder? Und wie finden wir eine Struktur, die uns entlastet, ohne die Freude und das Spiel zu ersticken? Das wird morgen die letzte Folge sein von unserer Challenge “Haushalt mit Kind”. Und denk dran, es geht nicht darum, dass alles glänzt, sondern darum, dass es sich nach Zuhause anfühlt.
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